Die Mittlere Alb (Schwäbische Alb, Baden-Württemberg) ist aus Karbonatgesteinen des Oberjuras (Weißer Jura) aufgebaut. Sie bilden den bedeutendsten Kluft- und Karstgrundwasserleiter des Landes. Der Oberjura wird von hydrogeologischen Deckschichten überlagert, die sich auf den Schutz des...
Bei der Beurteilung der Böden nach ihrer Leistungsfähigkeit erfolgt für jede Kartiereinheit in der BGL Südöstliche Alb eine 4-stufige Bewertung der Bodenfunktionen: „Standort für naturnahe Vegetation“, „Natürliche Bodenfruchtbarkeit“, „Ausgleichskörper im Wasserkreislauf“ sowie „Filter und Puffer...
Bei der Beurteilung der Böden nach ihrer Leistungsfähigkeit erfolgt für jede Kartiereinheit in der BGL Albuch und Härtsfeld (Östliche Alb, Ostalb) eine 4-stufige Bewertung der Bodenfunktionen: „Standort für naturnahe Vegetation“, „Natürliche Bodenfruchtbarkeit“, „Ausgleichskörper im Wasserkreislauf...
Höhlen-, Spalten- und Dolinenfüllungen kommen in Karstgebieten des Muschelkalks und des Oberjuras sowie seltener im Gipskarst in den Grundgipsschichten des Keupers vor. In Baden-Württemberg sind besonders die quartären Hohlraumfüllungen des Pleistozäns auf der Schwäbischen Alb bekannt.
Auf der Mittleren Alb (Schwäbische Alb, Baden-Württemberg) gibt es wasserwirtschaftlich bedeutende Grundwasservorkommen im Oberjura-Karstaquifer (Weißer Jura). Wichtige Aquiferkennwerte (Hydrogeologie) sind Hohlraumanteil, Transmissivität, Fließgeschwindigkeit, Ergiebigkeit und Dispersivität.
Massenverlagerungen umfassen in Baden-Württemberg alle Ablagerungen (Rutschmasse, Sturzmasse), die durch gravitative Prozesse (Rutschungen, Sturzprozesse, Fließprozesse) entstehen.
Das Obere Donautal beginnt mit dem Eintritt des jungen Stroms in die Schwäbische Alb bei Geisingen und endet unterhalb von Sigmaringen. Das streckenweise sehr enge Durchbruchstal ist bis zu 200 m tief in die Juragesteine eingeschnitten. Es wird von einer Vielzahl von Kalksteinfelsen gesäumt.
Die hydrochemische Beschaffenheit des Grundwassers (Hydrogeologie) wird durch die Böden und die Gesteine der ungesättigten Zone und des Aquifers beeinflusst. Isotopenhydrologische Analysen (z. B. auf Tritium und Deuterium) geben Aufschluss über die Altersstruktur und die Grundwasserzusammensetzung.
Ein großer Teil des Karstgrundwassers der Mittleren Alb (Schwäbische Alb, Baden-Württemberg) tritt aus Quellen aus. Im Seichten Karst gibt es meist Schichtquellen, im Tiefen Karst Stau- und Überlaufquellen (Hydrogeologie). Episodisch schüttende Hungerquellen und Übereichsysteme kommen in beiden...
Die Hydrogeologische Region Mittlere Alb ist Teil der Schwäbischen Alb (Baden-Württemberg). Sie ist ein großes Karstgebiet und die Karbonatgesteine des Oberjura (Weißer Jura) bilden einen ergiebigen Karstgrundwasserleiter (Karstaquifer, Hydrogeologie). Das Grundwasser wird auch als Trinkwasser...